Kinesiologie

Kinesiologie

Die Kinesiologie ist, wörtlich übersetzt, die „Lehre von der Bewegung“ – abgeleitet von den griechischen Begriffen Kinesis (Bewegung) und Logos (Lehre). Ihre Funktion ist, Blockaden im Fluss der Lebensenergie zu erkennen, aufzulösen und das harmonische Zusammenspiel und gesunde Gleichgewicht dieser Funktionen wieder herzustellen.

In diesem Bereich werden körperliche Beschwerdebilder im Nu ergriffen und für den Klienten fühlbar leichter gestellt bzw. völlig aufgelöst. Die Kinesiologie beinhaltet viele unterschiedliche Fachgebiete, wovon ich Touch for Health, Brainformating & SIPS anwende.

Anwendungsmöglichkeiten:

  • Widerherstellung des Gleichgewichts (z.B. Stressreduktion) auf
  • körperlicher, seelischer sowie geistiger Ebene
  • Abbau von Ängsten (zB. Prüfungsängste und alle Arten von Ängsten)
  • Erlangung einer gesteigerten Vitalität und erhöhten Eigenwahrnehmung
  • Zunehmende geistige Wachheit und Beweglichkeit
  • Unverträglichkeiten und Allergien
  • Begleitung in der Bewältigung von Lebenskrisen (Scheidung, Verlust eines Menschen, etc.)
  • Schmerzregulierung
  • Stärkung des Immunsystems durch Aktivierung der körpereigenen
  • Selbstheilungskräfte
  • Stärkung des Selbstbewusstseins und des Selbstwertes
  • Lern- und Konzentrationsschwäche
  • Stimulierung und Harmonisierung der Chakren
  • und vieles mehr…

Im Laufe der Jahre ging aus der Kinesiologie ein System aus unterschiedlichen Fachgebieten hervor, wovon ich über folgende Ausbildungen verfüge:

Touch for Health

„Touch for Health“ (TfH) wird wortwörtlich mit „Gesund durch Berühren“ übersetzt.

Dr. John F. Thie hat „Touch for Health“ in den 1970er Jahren aus dem Wissen der „Angewandten Kinesiolgie“ entwickelt.

Im Touch for Health sind Elemente aus der Chiropraktik, Bewegungslehre, Akupressur und der Ernährungswissenschaft enthalten. Dabei bildet die chinesische Gesundheitslehre einen wichtigen Bezugsrahmen um ein Ungleichgewicht zu erkennen.

Brainformating

Brainformating ist eine sanfte Arbeit mit den Gehirnarealen. Der Kinesiologe peilt sowohl die denkende Großhirnrinde, das emotionale limbische System, als auch das steuernde Stammhirn an, testet es und entstresst dieses gegebenenfalls.

Es werden dabei einfache Techniken angewandt, die es ermöglichen, gleichzeitig mit Fingermodes (Fingerstellungen, die Informationskanäle des Körpersystems öffnen) und Akupunkturpunkten aus der traditionellen Chinesischen Medizin zu arbeiten. Diese Art des Arbeitens verbindet das Indische Chakra-System mit dem Chinesischen Meridianystem und gibt so der kinesiologischen Balance mehr Tiefe.

SIPS (Stressindikatorpunktsystem)

Das System der Stressindikatorpunkte wurde vom Australier Ian Stubbings Anfang 1992 entdeckt. Stubbings fand heraus, dass bestimmte Akupunkturpunkte eine spezielle Bedeutung in ihrer Beziehung zu Stress haben. Diese Punkte nannte er Stressindikatorpunkte. Ein Stressindikatorpunkt zeigt den gestressten Zell- und Gewebetyp an und ermöglicht eine rasche Identifikation des Stresses.

SIPS basiert auf dem Wissen über die Körperelektrik.
Mit SIPS werden gezielt verschiedene Ebenen angesprochen: die physische, die emotionale, die mentale, die spirituelle, die ätherische, … praktisch alle Ebenen unseres Energiefeldes.

Es hat sich gezeigt, dass dieses Verfahren besonders lang anhaltende und gute Ergebnisse bringt. Das Konzept von SIPS ermöglicht es, auf ganz sanfte Art sehr tief greifend zu arbeiten. Besonders wertvoll ist, dass es sich nahtlos in jedes Balanceverfahren einbauen lässt und es trägt oft ganz entscheidend zum Erfolg bei.